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Pflasterspektakel - Startseite
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31. Linzer Pflasterspektakel: 20. – 22. Juli 2017

Kepler Salon „Surprise“ zum Pflasterspektakel

„Die Kunst auf der Straße“

Seit über 30 Jahren gehört Straßenkunst zu Linz. Mittlerweile eine Tradition, die es davor in diesem Ausmaß in Österreich nicht gab. Mit dem Pflasterspektakel hat Linz einen internationalen Ruf, doch wie fasst man als österreichischer Künstler in der Straßenkunst Fuß? Bernhard Zandl war bereits in jungen Jahren von Zirkus und Straßenshows fasziniert und macht sich, nach kurzem Umweg schließlich daran, seinen Berufstraum zu verwirklichen. Beim Pflasterspektakel 2017 präsentiert er mit seiner Companie NiE das aktuelle Stück „Telephone Terror“. Im Kepler Salon gibt er persönliche Einblicke in den Beruf des Straßenkünstlers und erzählt darüber, wie er seine Kunst auf die Straße gebracht hat.

Montag, 17. Juli 2017, 19.30 Uhr im Kepler Salon (Rathausgasse 3), Eintritt frei.


Bernhard Zandl
wurde in Wien geboren und ist in den österreichischen Alpen aufgewachsen. Er entschließt sich seinem großen Traum zu folgen und Robotics-Ingenieur zu werden.

Träume ändern sich. Mit 17 Jahren entscheidet er sich sein Leben dem Zirkus und der Straßenkunst zu widmen. Nachdem er die Reaktion seiner Eltern überlebt, schließt er erst seine technische Ausbildung (mit ausgezeichnetem Erfolg) ab, und absolviert den Zivildienst. Mit der mittlerweile vollen Unterstützung seiner Eltern geht er nach Madrid um in der Zirkusschule der spanischen Hauptstadt zu studieren.

Dort entdeckt er seine Liebe zur Clownerie (und der Objektmanipulation, zum Einradfahren, Handstand und Trapezschwingen...)

Nach dem zweijährigen Studium entscheidet er sich dazu, seine Ausbildung im « Centre Régional des Arts de Cirque de Lomme » in Frankreich fortzuführen, wo er sich in Objektmanipulation und insbesondere der Jonglage mit Dartpfeilen spezialisiert.

Seit 2014 ist er selb- und unselbständig als Künstler tätig. Unter anderem mit Theater ASOU bei LaStrada Graz, oder als Künstler der Objektmanipulation an der Volksoper Wien, oder bei der 2016 gegründeten neuen Zirkuscompanie "NiE".